Eigenkapitalquote und Liquidität verbessern

Sehr wahrscheinlich ist es sinnvoll, die Losgrössen Ihrer Fertigung zugunsten Ihrer Liquidität und Eigenkapitalquote abzusenken, und zwar zu überraschend geringen Mehrkosten! Dieser Weg ist viel günstiger als z.B. Factoring oder Mezzanine-Kapital.

Eine Absenkung der Losgrößen
kann Ihr Bilanz- und Liquiditätsproblem lösen

Unternehmen, die ihre Produkte in Serien bzw. in Chargen für den anonymen Markt, also auf Lager fertigen, orientieren sich üblicherweise an der sog. optimalen Losgröße, die z.B. per Andler´scher Losgrößenformel ermittelt wird.

Leider berücksichtigt diese Methode nur die Kosten, jedoch nicht die Bilanz- bzw. Liquiditäts-Situation des Unternehmens. Dies führt häufig zu unnötig hohen Lagerbeständen und entsprechend "totem" Kapital.
Andererseits führt eine Absenkung der durchschnittlichen Losgröße zu erhöhten Rüstkosten und reduziertem Fertigungs-Ausstoß.

Wo liegt nun das Optimum?
(aus der Sicht des Gesamt-Unternehmens)

Mit Hilfe eines neu entwickelten Rechenmodells läßt sich völlig gefahrlos dieses Optimum ausloten, und zwar ganz spezifisch für jedes Unternehmen bis hin zur Bilanzdarstellung und mit Sichtbarmachen der nächsten Investitionsstufen für Lager und Produktion.

Am Beispiel eines mittelständischen Fertigungsunternehmens läßt sich z.B. eine Erhöhung der Eigenkapitalquote von 18,8 auf bis 21,1 % erreichen (entspr. über 5 Mio. Euro höhere Liquidität bzw. geringere Finanzverbindlichkeiten bei lediglich 0,13 Mio. Euro Mehrkosten)- jenseits der rein kosten-optimalen Losgröße!

Basis dafür sind 20 Parameter, die im Rechenmodell konsequent miteinander verknüpft werden. Der Zeit- und Kosteneinsatz zur Anwendung des Rechenmodells ist minimal, da diese Parameter üblicherweise sofort greifbar oder relativ einfach zu ermitteln sind.


Interessiert?

Dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf:
Dipl.-Kfm. Dietmar Schreiner
e-mail: info@eigenkapitalquote.de